Vereinsaktivitäten

Übergabe der neuen Kletterwand durch den Förderverein

Am 18. März 2009 wurde die langersehnte, 38m2 große Kletterwand an das Luftrettungszentrum übergeben.

Der Förderverein Christoph 1 e.V. finanzierte durch Spenden eine moderne Kletterwand im Wert von 15.000 Euro, die es den Mitarbeitern ermöglicht, spezielle Sicherungstechniken, aber auch Bergrettungsverfahren, wie zum Beispiel die so genannte Kapperbergung, witterungsunabhängig in der Halle des RTH zu trainieren. Hierdurch soll eine weitere Erhöhung des Sicherheitsstandards und eine noch bessere Vorbereitung auf extreme Einsatzsituationen, speziell im Gebirge, erreicht werden.

Im Rahmen dieser Feier wurde durch Herrn Heiner Liebk und Herrn Hans Schießler vom Rotary Club Weilheim ein Scheck über 1000.- Euro an den Förderverein Christoph 1 übergeben.

Unser Bild zeigt (v. l). Maximilian Eichner, Bordtechniker und Förderverein Christoph-1, Thomas Stockerl, Schatzmeister Förderverein Christoph-1, Dr. Hans Burghart, Förderverein Christoph-1, Dr. Erwin Stolpe, Medical Director, Ltd. Hubschrauber Arzt Christoph-1, Rolf Zeitler, Fördervereinsvorsitzender und Bürgermeister Stadt Unterschleißheim, Hans-Ullrich Brendel, stellv. Fördervereinsvorsitzender Christoph-1, Silvia Gutmann-Patchet, Schriftführerin Förderverein Christoph-1, Dr. Claus Enneker, Förderverein Christoph-1, Heiner Liebl, Rotary Club Weilheim, Hans Schießler, Präsident Rotary Club Weilheim, Fotos: R. G.
Vorstandsmitglied Dr. Stolpe (links) und Schatzmeister Thomas Stockerl freuen sich über die Spende von Monika Zeitler

Spenden statt Geburtstagsgeschenken

Monika Zeitler spendet 600 Euro an Förderverein Christoph 1 e.V.

Statt Geschenken hatte sich Monika Zeitler, Ehefrau von Unterschleißheims Erstem Bürgermeister Rolf Zeitler und seit vielen Jahren sehr engagiert im sozialen Bereich, zu ihrem 65. Geburtstag ausdrücklich Spenden für den Förderverein Christoph 1 e.V. gewünscht. Dieser hat sich zum Ziel gesetzt, den Betrieb der Luftrettungsstation „Christoph 1“ gezielt zu unterstützen, um schnelle Notfallversorgung vor Ort gewährleisten zu können.
Es war eine stattliche Summe zusammen gekommen, die die Jubilarin noch auf € 600,- aufstockte. Bei der Spendenübergabe im Rathaus zeigte sich Vorstandsmitglied und Leiter der Luftrettungsstation am Klinikum Harlaching Dr. Erwin Stolpe sehr erfreut über die Zuwendung, die die Anschaffung von neuen notwendigen Gerätschaften erleichtert und in Aus- und Fortbildung der Besatzung investiert wird.

Monika Zeitler, die schon mehrfach in ähnlichem Rahmen für den Förderverein Christoph 1 e.V. und für andere soziale Einrichtungen gespendet hat, betonte ihre Hoffnung, damit ein Zeichen zu setzen und viele andere dazu zu inspirieren, sich statt Geschenken Spenden für soziale Einrichtungen zu wünschen.

Spende der Oberbank

Seit geraumer Zeit befindet sich das Gesundheitswesen in einem Umbruch. Wir alle kennen die fast täglichen Berichterstattungen in den Medien zur Reform des Gesundheitswesens, mit der die Politik die Budgetlöcher stopfen will. Ein erbitterter Streit ums liebe Geld ist ausgebrochen. Auch das Rettungswesen als unerlässliche Kernvoraussetzung für schnelle Lebensrettung im Akutfall spürt die Auswirkungen der schwierigen Finanzlage. Betroffen davon ist auch die Notfallmedizin und das Rettungswesen. So scheitern notwendige medizinische und technische Anschaffungen und Ausstattungen an fehlenden Finanzierungsmitteln.

Der Förderverein Christoph 1 e.V. unterstützt deshalb seit der Gründung im Januar 2005 die Ausbildung und Schulung des auf dem Rettungshubschraubers eingesetzten medizinischen Personals, die Optimierung der Ausstattung und Logistik des eingesetzten Rettungshubschraubers sowie den baulichen Unterhalt des Hangars. Es gelingt unserem gemeinnützigen Verein immer wieder, stattliche Summen an Spendengeldern von verschiedensten Sponsoren einzuwerben.

Große Freude herrschte deshalb vor wenigen Tagen, als der 1. Vorsitzende des Vereins, Unterschleißheims Erster Bürgermeister Rolf Zeitler, zusammen mit dem Schatzmeister, Thomas Stockerl, von der Leiterin der Oberbank Zweigstelle in Unterschleißheim, Dagmar Kolmeder, einen Scheck in Höhe von 250,- Euro entgegennehmen konnte.

Der Spendenbetrag wird mit in die Anschaffung einer Garage für das im Jahr 2007 vom Förderverein gesponserte Unterstützungsfahrzeug einfließen.

Großzügige Spende der Baader Bank

Eine hohe Spende in Höhe von 5.000 Euro konnten der Vorsitzende des Fördervereins Christoph 1, Erster Bürgermeister Rolf Zeitler, und Schatzmeister Thomas Stockerl von der Baader Bank AG in Empfang nehmen. Für den Vorstandsvorsitzenden Uto Baader war diese Sponsorbeitrag neben dem gesellschaftlichen Engagement am Mitmenschen auch ein Zeichen der Verbundenheit seines Unternehmens mit Unterschleißheim.

„Wir sind der Überzeugung, dass der Hubschrauber das beste, zuverlässigste und schnellste Transportmittel ist, um lebensbedrohliche Verletzte ins Krankenhaus zu bringen.“ Mit diesen Worten beschrieb Baader sein soziales Engagement für den Rettungshubschrauber Christoph 1. Für den Vereinsvorsitzenden, Rolf Zeitler, ist die großzügige Spende des Unterschleißheimer Renommee-Unternehmens ein weiterer wichtiger Beitrag, mit dem der Förderverein die Ziele der Förderung des Rettungshubschraubers finanziell unterstützen kann.
In der Vergangenheit hat der Verein bereits eine Kletterwand im Hangar finanziert, mit deren Hilfe die Rettungscrew Einsätze im alpinen Gebirge simulieren und trainieren kann. Bereits zuvor hatte der Verein ein geländegängiges Einsatzfahrzeug zur Verfügung gestellt, das den Hubschrauber am Boden bei Einsätzen begleitet und unerlässliche Logistigdienste leistet.
Und jüngst konnte auf Initiative des Fördervereins am Hangar in Harlaching eine Gedenktafel für tragisch verunglückte Besatzungsmitglieder aufgestellt werden, die als Pioniere der damals noch jungen Luftrettung im Jahr 1975 im Einsatz zur Rettung von Menschenleben ihr eigenes lassen mussten.
„Wir tun es gerne und aus Überzeugung“ sagte Baader bei der Scheckübergabe, dessen Unternehmen seit 2000 in Unterschleißheim ansässig und seit 2002 im repräsentativen eigenen Firmengebäude an der Weihenstephaner Straße beheimatet ist.
Die Baader Bank AG ist die größte, unabhängige Investmentbank Deutschlands und handelt täglich mit rund 300.000 Wertpapieren. Die herausragende Infrastruktur in Unterschleißheim allgemein und gerade im Bereich der modernen Datenkommunikation war für Baader ein entscheidender Grund, sein Unternehmen hier anzusiedeln. Wenn man weiß, dass der jüngst als Vollbank lizenzierte Konzern mit einem Datenvolumen von 100 Megabit pro Sekunde arbeitet, wird der Wert der guten Infrastruktur in Unterschleißheim klar.
Hier an der Weihenstephaner Straße 4 werden rund 40% des Marktanteils an der Frankfurter Börse und 93% des bayerischen Börsenhandels der Münchner Börse tagtäglich abgewickelt.
Die Baader Bank ist somit gleichsam das „Gehirn“ der beiden wichtigsten deutschen Handelsplätze.
Was vielen Bürgern gar nicht so recht bewusst ist, so hat die Stadt Unterschleißheim einen hochkarätigen, international an allen wichtigen europäischen und außereuropäischen Börsenplätzen agierenden Finanzdienstleistungskonzern, ohne den das Geschehen an den weltweit bedeutenden Börsen nicht denkbar wäre. Allein 230 hochqualifizierte Arbeitsplätze werden damit in Unterschleißheim garantiert.
Uto Baader hat damit seit seiner Zulassung als Börsenmakler vor fast 30 Jahren den Finanzplatz Deutschland und insbesondere München maßgeblich geprägt und eine Bilderbuchkarriere absolviert.

Einsatzfahrzeug übergeben

Am 25.06.07 wurde vom Vorstand des Fördervereins Christoph 1 e.V ein lang ersehntes Einsatzunterstützungsfahrzeug übergeben.
Dieses technische Unterstützungsfahrzeug wird dem Team des Luftrettungszentrums im Einsatz künftig jederzeit zur Verfügung stehen um Hilfeleistung zu erbringen. Diese technische Hilfeleistung kann von der Ersatzteilzubringung und Treibstofflieferung mit dem Tankanhänger bis hin zu Personentransporten alle Formen der Hilfeleistung annehmen. Um der im Einsatz befindlichen RTH-Crew und auch im Katastropheneinsatz dringliche Hilfe leisten zu können, ist das Fahrzeug mit einer Sondersignalanlage, BOS Funk und GMS Funktelefon und natürlich GPS Navigationssystem ausgestattet.

Das Fahrzeug im Wert von rund 25000 Euro wurde ausschließlich durch freiwillige Spenden und Mitgliedsbeiträge an den Förderverein finanziert.

v.l.: Dr.Weidringer (Bayerische Landesärztekammer, stellv. Vorsitzender Förderverein Christoph 1) , Susanne Matzke-Ahl (Geschäftsführerin der ADAC_Luftrettung GmbH) Dr. Stolpe ( ltd. Hubschrauberarzt und medizinischer Direktor der ADAC Luftrettung), Rolf Zeitler ( 1.Bürgermeister von Unterschleißheim und Vorsitzender des Fördervereins Christoph 1) Dr. Burkhart (Vorstandsvorsitzender des BRK München und Beisitzer des Fördervereins Christoph 1), Thomas Stockerl ( Schatzmeister, Förderverein Christoph 1) Peter Braun (Geschäftsführer Autohaus Braun, Dachau), Alexander Utler, (Regionalleiter Nissan Deutschland)

Förderverein sponsert Simulatortraining am Institut für Notfallmedizin (INM) in München

Was in der Luftfahrt schon lange selbstverständlich ist, findet seit einigen Jahren auch in der Medizin Einzug:

Wie Piloten im Flugsimulator, so können auch Rettungsassistenten und Notärzte an lebensechten Simulatorpuppen und in realistischer Umgebung medizinische Notfallsituationen trainieren. Beim „durchspielen“ von komplexen Einsatzszenarien wird das Team sowohl medizinisch, als auch organisatorisch gefordert. 

Am Institut für Notfallmedizin und Mediizinmanagement (INM) in München befindet sich das zur Zeit modernste medizinische Simulatorzentrum Europas. Neben einer nachgebauten Intensivstation stehen Medizinern, die hier trainieren, eine Rettungswagenzelle und sogar die Zelle eines Rettungshubschraubers zur Verfügung. Die Patienten werden durch hochmoderne Simulatorpuppen dargestellt, die sogar Atmung, Puls und Pupillenreaktionen zeigen. Sie bluten, husten, und können sprechen. Wie richtige Patienten, reagieren auch die Puppen auf alle Aktionen der Helfer. Gesteuert werden die Simulatoren von Ärzten und Trainern des INM vom Regieraum aus.

Das Hauptaugenmerk dieses realitätsnahen Trainings liegt nicht so sehr auf einzelnen manuellen Tätigkeiten, wie das Legen einer Infusion oder einer Thoraxdrainage, sondern vielmehr auf dem reibungslosen Zusammenspiel der Crew bei ihren Rettungseinsätzen und der korrekten medizinischen Versorgung des „Patienten“ nach aktuellen Leitlinien. Hier dürfen auch mal Fehler gemacht werden, aus denen man eine Menge lernt, ohne dass ein Patient davon Schaden nimmt.

Zum zweiten mal wurde nun den Mitarbeitern  der Christoph-1 Luftrettungsstation dieses intensive Notfalltraining beim INM  zuteil, das durch den Förderverein und die Claus-Enneker-Stiftung gesponsert wurde.

Die Christoph 1 Crew bedankt sich sehr herzlich bei den Sponsoren, ohne die ein solches Training nicht möglich wäre !!

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