Geschichte

In den 1960er Jahren stiegen die Zahl der Verkehrsunfälle sowie die Zahl der bei Verkehrsunfällen getöteten und schwer verletzten Personen stark an und erreichten ihren Höhepunkt im Jahre 1970 mit 19193 getöteten Verkehrsunfallopfern.

Es keimte eine Diskussion über den Einsatz von Hubschraubern zur Unfallrettung auf. Regierungsbehörden standen der Beschaffung von Hubschraubern zur Unfallrettung jedoch ablehnend gegenüber. Viele Mediziner hatten zudem Vorbehalte gegen den Einsatz von Hubschraubern zur Unfallrettung.

Verkehrsunfall, 70.iger Jahre
Hubschrauber vom Typ Brantly B-2 im Modellversuch 1967
Foto /©: Hans-Werner Feder/Archivfoto Werner Wolfsfellner MedizinVerlag München

Im Sommer 1967 führte der Praktische Arzt Hans-Werner Feder aus Ober-Mörlen (Hessen) in Kooperation mit dem „ADAC Gau Hessen“ und dem „DRK-Landesverband Hessen“ einen „Modellversuch“ durch. Vom 11. August bis 1. September 1967 stand am Flugplatz Anspach im Taunus täglich von morgens bis abends ein Arzt-Hubschrauber (Typ Brantly B-2) zum Einsatz bei Verkehrsunfällen bereit. In dieser Zeit wurden insgesamt 52 Einsätze geflogen. Es wurden 19 Schwerverletzte, 16 Mittelschwerverletzte und 31 Leichtverletzte von Feder ärztlich behandelt. Es zeigte sich, dass der Einsatz von Hubschraubern zur Unfallrettung Sinn macht. Feder erhielt die Möglichkeit im Herbst 1967 dem damaligen Bundesverkehrsminister Georg Leber über den Modellversuch zu berichten.

Ab Sommer 1968 wurden in München, Mainz und Nürnberg – angestoßen und mitfinanziert durch das Bundesverkehrsministerium – weitere Feldversuche durchgeführt, um den Einsatz von Hubschraubern zur Unfallrettung zu testen. Das umfangreichste Projekt, das sogenannte Kolibri-Projekt, führte der ADAC zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern und den Hilfsorganisationen BRK, JUH und MHD sowie dem Klinikum München Rechts der Isar in München durch.

In der ersten Testphase vom 13. Juni bis 6. Oktober 1968 wurden 52 Einsätze geflogen, in der zweiten Testphase vom 20. Dezember 1969 bis 7. Januar 1969 acht Einsätze.

„Kolibri-Projekt“ 1968/69 in München

Der Hubschrauber vom Typ Jet-Ranger mit dem Funkrufnamen “Kolibri” war zunächst am Flughafen München-Riem stationiert, ab Mitte September dann am Klinikum München Rechts der Isar. Eine dritte Testphase erstreckte sich von 4. Juli bis 10. August 1969. Die Hubschrauberbesatzung bestand lediglich aus einem Arzt und einem Piloten, für einen Sanitäter war kein Platz an Bord. In dieser Maschine konnten zwei Patienten, auf Normkrankentragen übereinander gelagert, quer zur Flugrichtung, transportiert werden.

Die Leitung des Projektes lag bei Gerhard Kugler (ADAC) und Dr. med. Jürgen Ewald (Chirurg am Klinikum München Rechts der Isar und Ausbildungsarzt beim BRK). Kugler und Ewald waren es auch, die ganz wesentlich das erste Konzept für die Luftrettung (Betriebszeiten, Einsatzradius, personelle Besetzung, notfallmedizinische Ausstattung etc.), das Grundlage für den Luftrettungsdienst ab 1. November 1970 war, entwickelten. Einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung der Luftrettung leisteten dabei auch Franz Stadler, der zu jener Zeit Vizepräsident des ADAC war und ab 1972 Präsident des ADAC wurde sowie der damalige Bundesverkehrsminister Georg Leber.

ADAC Vizepräsident Franz Stadler und Bundesverkehrsminister Georg Leber am 29.  September 1970 bei der Taufe  der ersten BO 105 auf den Namen „Christoph“.  Die Indienststellung erfolgte erst zum 1. November 1970
Anmerkung: Die abgebildete BO 105 war gelb. Auf dem historischen Bild ist die Farbe etwas verfälscht wiedergegeben.

Als erster regulärer Rettungshubschrauber wurde am 1. November 1970 Christoph 1, eine BO 105 des Herstellers MBB, am Krankenhaus München-Harlaching in Dienst gestellt, den der ADAC mit finanzieller Unterstützung des Bundes, des Freistaates Bayern und der Allianz Versicherungs AG beschaffte hatte. Die ärztliche Leitung der Luftrettung wurde Dr. med. Hans Burghart übertragen, der durch die Übernahme einer großen Zahl von Diensten in einem Luftrettungsprojekt der Bundeswehr im Sommer 1970 die größte Erfahrung unter den Ärzten in Harlaching erworben hatte.

Burkhart veranlasste aufgrund der im Routinebetrieb gemachten Erfahrungen diverse Änderungen. Die im Routinebetrieb gemachten Erfahrungen gab er auch an RTH-Stationen im Aufbau und auf Kongressen weiter. Durch zahlreiche Vorträge im Ausland (u.a. Skandinavien und USA) konnte er auch dort vom Nutzen der Luftrettung überzeugen. An dieser Stelle soll auch seine Mitarbeit an der ersten DIN-Norm für Rettungshubschrauber erwähnt werden.

Am 2. November 1971 wurde am „Testrettungszentrum Ulm“ der Bundeswehr, mit dessen Aufbau Ahnefeld vom Verteidigungsministerium beauftragt worden war, der zweite Helikopter für die zivile Luftrettung in Dienst gestellt. Die Maschine war eine Bell UH-1D, der Funkrufname „SAR Ulm 75“.

Es folgte am 22. Dezember 1971 Christoph 3, der erste Zivilschutzhubschrauber des Bundes, der zunächst in Leverkusen stationiert war, relativ bald aber nach Köln verlegt wurde.

Am 15. August 1972 wurde Christoph 2 in Frankfurt in Trägerschaft der Björn-Steiger-Stiftung, mitfinanziert durch den Bund und das Land Hessen, in Dienst gestellt.

Im März 1973 nahm die im September 1972 gegründete Deutsche Rettungsflugwacht e.V. (DRF) mit einer Alouette III in Stuttgart die Luftrettung auf.

Schon im März 1975 gab es in der Bundesrepublik 16 RTH-Stationen, betrieben vom Bundesinnenministerium, der Bundeswehr, der Deutschen Rettungsflugwacht und einem weiteren Träger.

Quelle: Nadler Gerhard, Meilensteine des Rettungswesens – Teil 4. In: Rettungsdienst, 42. Jhrg. (2019), S. 530 ff.

Dr. Hans Burghart mit einem Journalisten, 1971

1970

Der Name „Christoph“ des Rettungshubschraubers wurde nach dem heiligen Christophorus, dem Schutzpatron der Reisenden, gewählt. Die Nummerierung des Hubschraubers, in unserem Fall Christoph 1, wurde erst ab 27. Dezember 1971 so auf dem RTH vermerkt. Am Funk wurde Christoph zu Anfang „Rotkreuz-Bayern-4“ gerufen, die Feststation am Boden hatte den Funkrufnamen Rotkreuz-Bayern-5.

Am 17. August 1971 erlitt der so erfolgreich begonnene Luftrettungsdienst einen herben und traurigen Rückschlag: Gegen 8:53 Uhr wurde der RTH zu einem einem Verkehrsunfall nachgefordert, bei dem ein Junge schwer verletzt wurde. Wenige Minuten später ging Christoph auf einem Sportplatz des Weksgeländes der Firma MAN zur Landung. Wie man heute weiß, streifte der Heckrotor dabei den Zaun des Sportplatzes wobei die Heckrotorwelle brach und der Hubschrauber wegen des fehlenden Drehmomentausgleichs zu kreiseln begann. Reflektorisch zog der Pilot die Maschine hoch.  Während der Hubschrauber, sich um die eigene Achse drehend, wieder zu Boden kam, wurde der Arzt, Dr. Joachim Guskar, aus der Maschine geschleudert und verstarb noch am Unfallort. Unglücklicherweise hatte der Arzt schon im Landeanflug seinen Sicherheitsgurt gelöst und die Schiebetür zum Aussteigen geöffnet. Der 24-jährige Sanitäter Joachim Schulze und der Pilot Ulrich Trampnau überlebten das Unglück schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Trauriger Rückschlag 1971

Foto aus der Süddeutschen Zeitung vom 18. August 1971

Glück im Unglück: Ein kleiner Junge, der sich zu dem Zeitpunkt auf dem Sportplatz aufhielt, während seine Mutter dort gerade Tennisstunden nahm, wurde unter den Trümmern des Hubschraubers entdeckt. Er überstand den Unfall unverletzt. Der schwerverletzte Junge, wegen dem der Hubschrauber angefordert wurde, kam mit einem Rettungsfahrzeug in die Klinik.

Quellen: Süddeutsche Zeitung, 18.August 1971, ADACOPTER-2, Erinnerungen von Werner Kugler, 2010, Werner Wolfsfellner Medizin Verlag München
v.l.n.r. Erwin Prechtl, Rettungssanitäter vom BRK, Arzt Dr. Dieter Strehle und Pilot Wolfgang Starke bei der Indienstnahme des zweiten RTH am 27. Dezember 1971 
Quelle: Luftrettung in Deutschland, Dr. Lothar Langner und Hans-Ulrich Suckert, 1992, Werner Wolfsfellner MedizinVerlag München
ADACOPTER-2, Erinnerungen von Gerhard Kugler, 2010, 1.Aufl. Werner Wolfsfellner MedizinVerlag München

Dezember 1971

Der ADAC ging nicht davon aus, nach dem Unglück vom August, noch im selben Jahr eine Ersatzmaschine beschaffen zu können. Doch durch besondere Umstände war es möglich, die Maschine, die ursprünglich für eine Stationierung in Frankfurt vorgesehen war, am 27.  Dezember 1971 in München in Betrieb zu nehmen. Die Ersatzgestellung übernahm ab dem Tag des Unfalls die Bundeswehr mit Dr. Burghart als Arzt und Franz Wasmeier vom BRK München als Rettungssanitäter. Ab 23.  August übernahm der Bundesgrenzschutz mit einer eigenen Maschine den Dienst bis zum 27.  Dezember.

1975

Vom Januar 1975 bis 2. Februar 1984 übernahm der Bundesgrenzschutz den fliegerischen Part der Luftrettung. Der ADAC wurde für die Katastrophenschutzhubschrauber mit der Einsatzabrechnung betraut.

Vier Jahre nach dem Absturz in Allach ereignete sich eine weitere Tragödie in Altkirchen, im Süden Münchens. Christoph 1,  jetzt eine orangefarbene Katastrophenschutz Maschine, kollidierte auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Startphase mit einem Maibaum. Der Hubschrauber viel unglücklicherweise direkt auf eine aufgestellte Deichsel eines „Odelwagens“ (Anhänger, der zum Düngen der Felder mit Jauche verwendet wird). Dabei wurde der Tank des RTH beschädigt, das auslaufende Kerosin entzündete sich und die Maschine brannte ab.

Traurige Bilanz:

Rettungssanitäter Dieter Schuster und Notarzt Dr. Karsten Wiese verstarben noch am Unfallort. Pilot Klaus Federmann erlag nach einer Woche in Ludwigshafen seinen Verletzungen.

2. Oktober 1975 ein erneuter trauriger Rückschlag

ausgebrannte BGS Maschine BO105 in Altkirchen, 2. Oktober 1975
Erster Christoph 1 Hangar

1976

Der RTH bekam einen eigenen Hangar. Bisher übernachtete die Maschine auf dem Flugplatz Neubiberg, im Süden von München und flog für die Einsatzbereitschaft täglich zum Krankenhaus Harlaching. Die Crew war in einem kleinen Raum in der Nothilfe untergebracht. Mit Fertigstellung des Hangars musste der  Hubschrauber keine Transferflüge mehr machen und die Crew hatte ihre eigenen Diensträume.

Erneuter Flugunfall 1982

Sylvester 1982: Während eines Fluges mit einem verunfallten Patienten von Freising in die Klinik Neuperlach fing bei der damaligen BO 105 des KatSchutzes ein Triebwerk zu brennen an. Der Pilot stellte die Triebwerke ab und leitete nähe Ismaning, beim damaligen Sender Goldach, eine Notlandung ein. Im weichen Acker stürzte die Maschine bei der Autorotation auf die rechte Seite. Der Rettungssanitäter Mike Doree (links sitzend) konnte als erster die Maschine verlassen und dem Piloten Klaus Petersik und dem Notarzt Dr. Michael Aders beim Aussteigen helfen. Sofort danach holte die Besatzung den Patienten aus der brennenden Maschine. Dabei zog sich der Patient, der von dem ersten Unfall eine Schenkelhalsfraktur davontrug, leichte Verbrennungen zu. Der Arzt hatte eine leichte Verletzung an der Hand, Sanitäter und Pilot blieben gänzlich unverletzt.

Quelle: persönliche Schilderung von Mike Doree 2010
31. Dezember 1982 Die ausgebrannte BO105 des Katastrophenschutzes nach der Autorotationslandung bei Ismaning

1984

Ab dem 3. Feruar 1984 stellte der ADAC wieder Hubschrauber und Piloten. Der Rettungshubschrauber der zweiten Generation, eine Maschine vom Typ BK 117 wurde in Dienst gestellt, und somit neue Maßstäbe im Luftrettungsdienst gesetzt. Dieser Typ hat gegenüber des Vorgängermodells BO 105 deutliche Vorteile:

  • Vergrößerter Behandlungsraum, damit verbunden verbesserter Zugang zum Patienten
  • höhere Triebwerksleistung
  • Bordtechniker als zusätzliches Besatzungsmitglied erhöht den Sicherheitsstandard

1985

Die Einsatzzahlen stiegen an, im Juli 1985 wird der 200. Einsatz in einem Monat gefeiert.

200. Einsatz in einem Monat, August 1985
v.l. Bordtechniker Ulf Kufner, Pilot Erhard Keil, Notarzt Dr. Gerhard Müller, Rettungssanitäter Wolfgang Hofer

Flugunfall 1994

Am 4. November 1994 gegen 11:00 Uhr wurde Christoph 1 (BK117) zu einem Notfall bei Lengdorf gerufen. Nachdem der Einsatz nach etwa 8 Minuten in der Luft abbestellt wurde, leitete der Pilot eine linke Umkehrkurve ein. Plötzlich gab es in der Maschine einen lauten Knall und der Hubschrauber fing unmittelbar danach heftig zu vibrieren an. Der Pilot leitete eine Notlandung auf einer Wiese ein. Nach der Landung wurde festgestellt, dass die linken Triebwerksverkleidungen fehlten und dass das Material eines Rotorblatts auf eine Breite von 14 cm und eine Länge von über 2m herausgerissen war. Auch der Heckrotor wurde an seinen Blattspitzen beschädigt.
Der Flugunfall war auf eine nicht verschlossene und nicht verriegelte linke Triebwerksklappe zurückzuführen, die sich während der Linkskurve öffnete und dabei vom Hauptrotor erfasst wurde.

An Bord befanden sich der Pilot Martin Strasser, der Bordtechniker Max Eichner, der Arzt. Dr. Thomas Buchsein und Rettungsassistent Roland Gebhardt.
Ursache für die nicht verriegelte Klappe waren Missverständnisse bei einer am Morgen durchgeführten Kontrolle. Der Unfall wurde  ADAC intern ausführlich aufgearbeitet. Durch den Hersteller wurde die Klappenverriegelung modifiziert und zusätzlich mit einer Zwangsverriegelung versehen.

Quelle: Persönliche Schilderung, Roland Gebhardt, 2020

1995

1995 übernahm Christoph 1 erneut eine Vorreiterrolle:
Der RTH wurde zusätzlich mit einer Rettungswinde ausgerüstet, die es ermöglicht, Arzt und Rettungsassistent auch in unwegsamem Gelände, in unmittelbarer Nähe des Notfallortes abzusetzen. Nach der Versorgung kann der Patient mit Hilfe der Winde in den RTH aufgenommen werden. Beim Aufwinchen wird der Patient stets von einem Retter begleitet und hängt niemals allein an der Winde.

Der neue Hangar wird am 17. April 2008 offiziell übergeben.
v.l.n.r. N.N, N.N, Dr. W.  Blume-Beyerle, Kreisverwaltungsreferent, Dr. E. Stolpe, ltd. Hubschrauberarzt

2008

Christoph 1 bekommt einen neuen Hangar
Nachdem der alte Hangar von 1976 nicht mehr den baulichen Anforderungen und den Vorschriften für eine Rettungswache entspricht, wird 2007 mit dem Neubau eines modernen Hangars begonnen. Der alte Hangar wird abgerissen und der RTH bekommt für etwa ein halbes Jahr ein Zelt als Interimshangar. Was bleibt, sind die Schienen und die Plattform. Ab April 2008 startet Christoph 1 vom neuen Hangar aus. Der Neue bietet bei Bedarf Platz für zwei Hubschrauber.

v.l.: Dr. Erwin Stolpe (ltd. RTH-Arzt), Georg Fahrenschon (Bayerischer Wirtschaftsminister); Rolf Zeitler (Vorsitzender des Fördervereins Christoph 1 e.V.), Dr. Claus Enneker (ehemaliger Chirurgie-Chef im KH Harlaching, Mitglied des Fördervereins) am 26. Juli 2010

2010 Gedenkstein

Der Mannschaft  war es immer ein großes Anliegen, in angemessener Form den Kollegen zu gedenken, die bei den Flugunfällen des Christoph 1 im Jahre 1971 und 1975 ums Leben kamen. (siehe betreffende Artikel in „Geschichte“)
Der Förderverein und Dr. Claus Enneker übergaben am 26. Juli 2010 der Station im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung einen Gedenkstein. Zu dieser Feierlichkeit waren neben Vertretern der Christoph 1 Station und des Vördervereins auch Wirtschaftsminister Fahrenschon und die Hinterbliebenen von Dieter Schuster, dem BRK Sanitäter, der 1975 ums Leben kam, anwesend. Auch viele andere Freunde und Förderer des Christoph 1 und Vertreter von Feuerwehr und Hilfsorganisationen haben an der Feierlichkeit teilgenommen.

2015

Im November 2015 wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum 45 jährigen Bestehen der ADAC Luftrettung der neue RTH Typ H 145 von Airbus Helicopters, ausgerüstet mit einer Rettungswinde mit 90m Seil, offiziell am Luftrettungszentrum Christoph 1 übergeben. ca. 150 geladene Gäste aus den Reihen des ADAC, der Kooperationspartner, der Politik und dem Standortkrankenhaus, sowie zahlreiche Ehrengäste waren bei diesem Festakt zugegen.

5. März 2020, Übergabe der Jubiläumsmaschine an die Station
v.l:  Frederic Bruder (Geschäftsführer ADAC Luftrettung), Dr.Andrea David (Vorstand ADAC Stiftung), Joachim Herrmann (Bayerischer Innenminister) Roland Benning (ltd. Pilot) Dr.Jean Harbarth (ltd. Hubschrauberarzt), Roland Gebhardt (ltd. TC-HEMS)

Bildquellen: Fotoarchiv Luftrettungszentrum Christoph 1

2020

Am 5. März 2020 wurde vom bayrischen Innenminister Herrn Joachim Herrmann in einer Pressekonferenz die Jubiläumsmaschine feierlich übergeben.

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